Infoveranstaltung und Diskussion.
Durch Bodenspekulation sind Ackerland, Wiesen und Weiden für Landwirt*innen unerschwinglich geworden. Die Kulturland-Genossenschaft befreit landwirtschaftliche Flächen aus der Spekulation.
Die Kulturland-Genossenschaft ist eine Gemeinschaft von Bauern und Bürgerinnen, die den Kauf von Land für ökologisch wirtschaftende Höfe ermöglicht. Hierfür hat die Genossenschaft eine neue Eigentumsform erfunden: Verantwortungseigentum an landwirtschaftlichem Boden, eine Art moderne „Allmende“.
Kulturland zählt aktuell 3072 Genoss:innen und konnte bisher 51 Partnerhöfen 763 ha Land zu Verfügung stellen.
Als Botschafter der Kulturland-Genossenschaft stellt Mathias Sommer die Ziele und Arbeitsweise der Organisation vor und erläutert Möglichkeiten der Mitwirkung und Unterstützung.
Eintritt frei – Spenden willkommen

